Mittwoch, 31. Juli 2019

29. Juli - Von Valemount nach Clearwater

Heute geht es weiter Richtung Süden auf dem Yellowhead Highway. Von Valemount nach Clearwater. Nach etwas 100 Km in Blue Water bogen wir dann rechts ab und fuhren zum Murtle Lake. Bereits nach wenigen 100 Metern wurde aus der Strasse für 14 Km eine Piste - Gravel Road - bis zu Lake.
Mit unserem 30" RV ein Adventure, aber für uns war diese Strasse kein Problem. Da haben wir in Alaska schon viel schlimmere Strassen mit solch einem RV hinter uns gebracht. Gleich zu Beginn sprintete ein Schwarzbär über die Straße und verschwand im Wald , natürlich viel zu schnell um die Kameras parat zu haben. Aber wir hatten die Hoffnung nun endlich Bären zu sehen, zumal hier niemand außer uns unterwegs war. Doch leider war es wieder nichts mit Bären, am Parkplatz nach 24 Km angekommen trauten wir unseren Augen nicht. Ungefähr 20 Autos standen dort und teilweise wurden die Kanus wieder verladen. Der Murtle Lake ist ein Paradies für Kanufahrer. Mit dieser Familie haben wir kurz gesprochen, sie fahren für 5 Nächte mit den Kindern in die Wildnis und übernachten am Ufern in Zelten. Hier am Murtle Lake gibt es keine Wege oder Straßen, alles ist nur mit dem Kanu zu erreichen.

















































Wir gingen dann noch einen Trail entlang des Ufers, aber als wir dann Bärengebrumm in unserer Nähe gehört haben, sind wir doch lieber zum Auto umgekehrt. die Ausmaße des Sees konnten wir aber nur auf der Karte erkennen, denn der See ist riesig und man kann nur max. 4 km am See entlang laufen.

 Man muss es ja nicht provozieren. Nachdem wir dann die 24 Km gravel Road wieder hinter uns hatten, fuhren wir noch bis Clearwater und haben dort am Dutch Lake übernachtet. Ein See, der von Deutschen entdeckt wurde, dann aber von "Deitsch" in "Dutch" umbenannt wurde. Nach der langen Fahrt gingen wir dann noch gut direkt am See im Restaurant "Painted Turtle" zum Essen, den zum Grillen oder Kochen hatten wir heute keine Lust mehr.

28. Juli - Maligne Lake und weiter nach Valemount in den Caribou Mountains

Unseren Campground haben wir nach einem ausgiebigen Frühstück im RV - draußen war wegen der Mücken nicht möglich - gegen 10 Uhr verlassen und sind Richtung Jasper gefahren. Auf dem Weg haben wir am Straßenrand einige Hirsche gesehen, die dort, trotz aller Autos gemütlich fraßen. Man lässt sich hier einfach durch nichts stören - nicht einmal durch Touristen die einfach auf dem Highway anhalten um zu fotografieren.




Weiter ging es bis nach Jasper immer entlang am Athabasca River, der vom Columbia Icefield gespeist wird. 

Kurz vor Jasper ging es dann auf die Maligne Road und Richtung Maligne Lake. Bereits kurz nach der Abzweigung waren wir am Maligne Canyon, einer engen Schlucht die wir zu Fuß angegangen sind. Es waren tolle Wasserfälle und Schluchten zu sehen.













Es ist ein super Canyon, wenn nicht so viele Reisegruppen dort durchgeschleust werden würden. Permanent kommen Busse mit Chinesen und manchmal auch Indern, die durch den Canyon rennen, ihre Bilder machen und wieder im Bus verschwinden.


Nun ging es weiter über den Medicine Lake zum Maligne Lake. Ein sehr schöne Strasse mit Wildlife am Straßenrand wie Elche, Hirsche und Gänsen. Wir haben sogar ein Adlerhorst mit einem Weißkopfseeadler gesehen, aber leider kam der große Adler nicht geflogen trotz Wartens. Endlich am Lake angekommen sind wir dann etwas am Ufer des wunderschön gelegenen Sees entlang gelaufen und haben uns dann im Wafflehouse niedergelassen und die Aussicht genossen. Der See ist insgesamt 14 Km lang, man hat also nur einen kurze Teil sehen können, aber man hätte auch eine Bootstour machen können.


























So nun ging es wieder Richtung Jasper und nachdem Jasper nicht so richtig viel zu bieten hat und wir auch keinen Campground bekommen hätten, haben wir uns entschlossen gleich Richtung Clearwater zu fahren und uns auf dem Weg einen Campground zu suchen. Als wir am Mount Robson, dem höchsten Peak (3950 m) in den Canadian Rockies waren, haben wir den dortigen Campground angefahren, aber auch dieser war voll und so sind wir dann noch 40 Km auf dem Yellowhead Highway bis nach Valemount gefahren und haben dort auf dem Pine and Golf Campground übernachtet. Der Tag wurde dann mit einem guten BBQ und kanadischem Lagerfeuer beendet.

27. Juli - Fahrt auf dem Icefield Parkway

Heute ging es auf dem legändären Icefield Parkway von Lake Louise zum Columbia Icefield. Wir sind schon um 7:00 gestartet, denn wir wollten einen der begehrten RV Plätze auf dem Columbia Icefield Parkplatz ergattern. Leider war heute das Wetter zum ersten Mal nicht so schön und es war stark bewölkt. Aber das sollte uns nicht stören, denn die Fahrt war trotzdem sensationell. Bereits kurz hinter Lake Louise ging es los und rechts und links ragten die Gletscher majestätisch auf. Unser erster Stop war dann der  Peyto Lake. Vom Parkplatz liefen wir dann ca. 15 Min bis zur Aussichtsplattform  Eine gute Iden, denn um 7:30 waren bis auf ein paar wenige Touristen noch niemand hier......
.....und dann hatten wir diesen Blick..... ein Traum.
 

Nun ging es zum nächsten Highlight unserer Reise dem Columbia Icefield. Da wir schon sehr früh - 9:30 - dort waren war es kein Problem einen RV Platz zu bekommen. Aber leider begann es stark zu regnen und wir frühstückten erst einmal ausgiebig im RV und hofften auf Wetterbesserung. Den Blick natürlich auf das Icefield gerichtet. 

Wir wollten schon losfahren als es plötzlich etwas weniger regnete und wir uns dann doch entschlossen bis an die Gletscherzunge zu gehen. Genau als wir losgingen hörte es auf zu regnen, es ging nur ein eisiger Wind aber wir konnten doch noch den Gletscher von der Nähe sehen.

Ein kurzer Fußmarsch vom Parkplatz direkt  bis unterhalb des Gletschers brachte uns dann direkt zum Icefield.


























Vor dem Gletscher war es dann schon sehr windig und kühl. Unsere Softshelljacken waren im Einsatz und das war auch gut so.

Man kann sich allerdings auch mit Spezialbussen mit "Monsterreifen" für 86 C$ AUF das Gletschereisfeld fahren lassen. Es war ein reger Verkehr auf dem Gletscher, alle 10 min fuhr ein Bus hoch und einer kam runter. Pro Bus waren ca. 65 Passagiere an Board, aber das haben wir uns gespart.

Man konnte auch auf den Tafeln sehr gut erkennen, wie weit der Gletscher in den letzten Jahren zurückgegangen ist. Seit 2006 ca. 100 m!

Nachdem wir unseren Rundgang am Gletscher beendet hatten und das Wetter nicht so einladend war, fuhren wir gleich noch weiter nach Jasper. In Jasper angekommen informierten wir uns erst einmal im Visitor Center über das Gebiet und RV-Parcs und entschlossen uns dann, noch zu den Miette Hot Springs zu fahren, denn einmal wollten wir schon in die heißen Quellen Kanadas.


Leider waren diese Hot Springs so überfüllt, dass wir uns einen Besuch gespart haben und dann auf dem Pocahontas Campground übernachtet haben. Leider ist auch hier, wie in Banff und Jasper National Park extrem überfüllt - zumindest zu unserer Zeit. Allerdings war die Fahrt zu den Hot Spring sehr schön, denn es ging eine Nebenstraße zu den heißen Quellen und man konnte Wild Life sehen.





















Dienstag, 30. Juli 2019

26. Juli - Lake Louise

Von Banff ging es heute nach Lake Louise. Wir waren schon sehr gespannt, denn alles was man von Lake Louise gelesen bzw. gesehen hat war ein Traum. DA wir an diesem Tag nur 60 Km zu fahren hatten haben wir nicht den Canada Highway 1 genommen, sondern die "kleinen Bruder" Bow River Parkway. Auf fast einsamer Strasse ging es nun entlang dem Bow River immer nach Wildlive ausschauend. 
Kurz nach Banff sind wir dann in den Johnston Canyon gegangen. Wir waren sehr früh dran, sodass zumindest am Anfang noch keine großen Busgruppen mit Chinesen und Indern da waren. Wir sind bis zu den Upper Falls gelaufen, was einfach 4,5 Km waren. Zu beginn geht es meistens über Brücken-ähnliche Konstruktionen, weil der Canyon sehr eng ist, Nach den Lower Falls wurde es dann breiter und man konnte auf Wegen gehen. Leider wurde es immer voller und man musste dann an den Falls sogar kurz anstehen um ein Bild an der richtigen Stelle zu machen. Aber es war noch ok, ich denke wenn man erst gegen Mittag ankommt ist es noch viel voller. 
Nach ca. 10 Km Wanderung ging es dann weiter auf dem Bow River Parkway nach Lake Louise. Aber als wir in Lake Louise angekommen sind waren wir geschockt über die Menschenmassen. Man konnte nirgends mehr fahren, wir wollten eigentlich erst zu Moraine Lake aber die Strasse war schon gesperrt wegen Überfüllung!


Also dann haben wir unser RV auf dem vorsorglich reservierten Campground abgestellt und haben uns mit einem Shuttle Bus zu einem sog. "Overflow Park" bringen lassen von dem aus dann Shuttle Busse alle 15 Minuten die Leute nach Lake Louise gebracht haben. Endlich am Lake Louise angekommen konnten wir beinahe vor lauter Chinesen und Indern den See nicht sehen.  Aber bis auf die Menschenmassen bot sich uns ein imposanter Blick über den Lake Louise auf den Gletscher.




Nach einem kurzen Aufenthalt am See sind wir dann nicht mit dem Shuttle wieder zurück zum Parkplatz gefahren, sondern die 5 Km nach Lake Louise Village gelaufen. Es war ein toller Weg entlang eines kleines Gebirgsbaches und vorallem - kaum zu glauben - ohne Leute.

Endlich am Campground wieder angekommen, sind wir dann noch etwas am Bow River gesessen und haben die Abendsonne bei einem kühlen Bier genossen. Manch einer ist sogar ins Wasser gegangen.

25. Juli - Banff National Park


Vorbei an Radium Hot Springs mit ebenfalls heißen Quellen ging es dann zum Eingang in den Kootenay National Park. Gleich nach einer tollen engen Schlucht kam ein Schild - "No Mobile Connection for next 107 KM" 
Aber es war auch klar warum, es ging immer nur durch enge Schluchten und Täler bis wir dann in den Banff National Park gekommen sind. Unsere Route führte uns also nicht von Süden über Calgary und Canmore in den National Park, sondern wir kamen bereits nördlich von Banff über den Parkway 93 auf den Canada Highway 1. Also führen wir nach Süden bis wir Banff erreicht haben. Eine wirklich sehr schöne kleine Stadt inmitten der Rockies. Nachdem wir dann sogar auch noch einen super BC Campground bekommen haben, obwohl überall "Full Complete" hing, sind wir noch nach Banff reingefahren und haben uns Banff noch etwas angesehen. Ein typisches Alpine Dorf  mit vielen Läden und Restaurants. Banff kann man wirklich empfehlen, auch wenn es fest in Chinesischer Hand scheint.


























Die Landschaft rund um Banff ist super schön und durch die Flussläufe gibt es auch sehr viele Farbenspiele. Auf einem kurzen Trail haben wir dann noch die Abendstimmung in den hier an Aussichtspunkten vorhandenen "Red Chairs"  genossen.
























Morgen geht es dann weiter nach Lake Louise mit seinem berühmten Fairmont Hotel. Den Abend haben wir wie immer am Lagerfeuer ausklingen lassen. Das Holz kann man sich hier einfach am Campground nehmen und jeder macht am Abend sein Lagerfeuer.

Mittwoch, 24. Juli 2019

24. Juli - 1. Tag in Kanada mit dem RV

Nach einer etwas heftigeren Nacht - Gewitter, Sturm und Regen - sind wir dann doch wieder bei Sonnenschein aufgebrochen nach Kanada. Von Sandpoint, Idaho ging es nach Eastport, dem Grenzübergang zwischen USA und Kanada. Dieses Mal verlief die Kontrolle sehr kurz, wir wurden nicht wie bei der Einreise in die USA bzgl. Lebensmitteln gefragt, obwohl man nach Kanada auch einige Sachen nicht einführen darf. Kurz nach der Grenze kamen wir dann an dem wunderschönen Moyie Lake vorbei.



Dann ging es immer weiter nach Norden immer den Kootenay River entlang bis Fairmont Hot Springs. Das Land hier ist permanent durchzogen mit Wasser, seien es Sümpfe, kleine Bäche oder dann auch wieder große Flüsse und Seen. Fairmont Hot Springs sind die größten "Hot Springs" in Kanada und gerade komplett saniert. Auf dem Weg nach Fairmont haben wir dann noch einen kurzen Stop an einem kleinen See gemacht - sehr idyllisch dort. 


Und wieder ist ein schöner Tag zu Ende, morgen geht es dann weiter zum Banff National Park.

22. Juli - Übernahme Wohnmobil und Fahrt nach Seattle

So nun mussten wir die Autos tauschen. Morgens um 9:00 ging es vom Hotel in Surrey nach Abbotsford wor wir unser Wohnmobil von FourSeasons übernehmen sollten.

Wir kamen dort an und alles war vorbereitet, die ganze Wohnmobil-Übergabe dauerte nicht einmal 45 Minuten - echt super - diesen Vermieter kann man wirklich empfehlen. Als wir dann unser 30´RV übernommen hatten staunten wir nicht schlecht. Alles war perfekt, sogar die Betten waren schon überzogen und so konnten wir gleich los.


Heute stand dann noch die Fahrt nach Seattle auf dem Programm und wir sind dann ganz gemütlich erst einmal in Kanada einkaufen gegangen, was wir aber hätten lieber nicht gemacht, denn eine Stunde später an der US Boarder haben sie uns dann wieder einiges weggenommen, wie Limetten, Avocados denn das darf man nicht in die USA einführen. Die ganze Grenzformalität hat uns auch einiges an Zeit gekostet, aber dann waren wir durch und sind auf dem US 5 nach Seattle gefahren.

23. Juli - Transfer Seattle - Idaho



Nach drei Sonnentagen eine erste Enttäuschung - Wolken am Himmel und keine Sonne. Ausgerechnet heute als die Tour zum Mt. Rainier gehen sollte. Aber schon nach einiger Zeit kam die Sonne raus und wir hatte dann einen tollen Blick auf den Vulkan und eine sehr schöne Fahrt durch den Mt. Rainier National Park. Das Wetter wurde immer besser und bald waren fast alle Woken wieder verschwunden. Hier im Park gibt es sehr schöne kleine Seen mit tollem Blick.

Heute ist unsere längste Strecke in unserer Reise, denn wir wollen soweit wie möglich von Seattle nach Osten wieder in Richtung Kanada kommen. Eigentlich war bis Spokane geplant aber wir sind dann sogar noch weiter bis nach Sandpoint in Idaho gefahren, denn die Gegend vor und um Spokane war nicht sehr einladend und außerdem war es sehr heiß.  Alles in Allem waren es 700 Km aber im Wohnmobil kann man es schon fahren. Der Fahrer wurde immer aus dem Sevicebereich bestens versorgt.


Als wir den Mt. Rainier National Park verlassen hatten führen wir erst einmal durch eine sehr karge Landschaft und kreuzten den Columbia River, der dort aufgestaut wird. Ein totale Kontrast zu der grünen Berglandschaft vorher.



Nach der langen Fahrt hatten wir uns alle noch ein leckeres Abendessen verdient.

Was ist man in USA - Idaho????  - Natürlich Steak mit Kartoffeln, leider hatten wir aber keine IDAHO Potatoes aber trotzdem war es ein tolles Essen auf unserem kleinen Barbeque Grill.

Morgen geht es dann wieder zurück nach Kanada

Montag, 22. Juli 2019

21. Juli - Vancouver


Vancouver, eine tolle Stadt zwischen Wasser und Bergen. An unserem ersten Tag haben wir uns Vancouver angesehen. Morgens früh von unserem Hotel in Surrey - etwas östlich von Vancouver - fuhren wir über den Canada Highway #1 von Norden in die Stadt. Auf der Fahrt über mehrere schöne und große Brücken über den Fraser River und den Pacific kamen wir dann  über die Lions Gate Bridge zum Stanley Park . Ein riesiger Park von dem man tolle Blicke auf die Skyline von Vancouver aber auch in die angrenzenden Berge hat. Der Park hat viel zu bieten, daher waren gerade am Sonntag sehr viele Leute unterwegs - auch lagen gerade zwei Kreuzfahrtschiffe im Hafen, was dann auch noch mehrere Tausend Touristen in den Park bringt. 

Ein Highlight im Park sind die Indianer Totem Poles, eine Ansammlung von mehreren Pfählen. Hier werden auch genau die Symbole der Indianer erklärt , wirklich sehr interessant. Aber der Park lädt auch einfach zum Relaxen auf seinen vielen Wiesen, zum Joggen und Radfahren sowie Sightseeing ein . 
Auf unserem Rundweg durch den Park hatten wir einen tollen Blick auf die Skyline von Vancouver mit dem Hafen mit North Vancouver und den Bergen im Hintergrund. Anschließend ging es noch in die Stadt nach Victorian Gastown mit seiner einzigartigen "Steamclock". 
Vancouver ist fest in chinesischer bzw. asiatischer Hand - es waren sehr viele  asiatische Touristen überall zu sehen, aber wir glauben die Chinese Community hier ist sehr groß.  

Nach einem kurzen Lunch in einer der vielen Breweries hier ging es dann weiter mit unserem Pickup Truck nach Granville Island, einer kleinen "Hip-Insel" mitten in Vancouver. Hier gibt es einen tollen Markt und viele Geschäfte mit Kunsthandwerk, Accessoires - ein Paradies für jede Frau - und natürlich auch eine tolle Markthalle mit frischem Obst, Gemüse und leckerem Fleisch und Fisch - einfach toll. Den ersten Urlaubstag haben wir dann noch bei einem Dinner im Cactus Club ausklingen lassen.

Sonntag, 21. Juli 2019

20. Juli - Los ging´s - München - Vancouver


Wir sind dieses Jahr mit unseren Freunden Bärbel und Ernst Roth aus Ottobrunn unterwegs und haben für die Reise im Wohnmobil durch die kanadischen Rockies auch einiges an Gepäck dabei. Die Fahrt zum Flughafen in München war etwas beengt wegen dem Gepäck, denn alles haben wir dann doch nicht in den Kofferraum unseres Auto bekommen, und somit waren die DREI auf der Rückbank etwas in ihrer Bewegungsfreiheit  eingeschränkt.


Unsere Flugroute heute ging sehr nördlich vorbei an Süd-Norwegen, Island und dann quer über Grönland. Man hatte über Grönland eine tolle Sicht auf die Eisberge.


Nach 9:45 Flug sind wir in Vancouver gelandet.  Und dieses Bild durfte natürlich nicht fehlen - Matthias mit einer IKEA Tasche im Gepäck - so etwas gab es noch nie!!

Nach etwas Wartezeit auf das Gepäck ging es dann endlich raus aus dem Gebäude und es war sehr schönes angenehmes Wetter in Vancouver -
23°C und Sonnenschein.

Bei Hertz gab es dann noch einen tolles Upgrade, anstelle des gebuchten Jeep Grand Cherokee haben wir einen 2019 Dodge RAM Laramie bekommen. Ein Pickup Truck mit imposanten Abmessungen und soweit wir es beurteilen können mit Vollausstattung.
Nach dem Einchecken im Hotel in Surrey sind wir dann noch auf Bier und ein paar Snacks nach Surrey Central City in den Brewpub gegangen und dann war ein langer Tag zu Ende